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 Betreff des Beitrags: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Sa Feb 13, 2016 9:11 
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neu hier

Registriert: Sa Feb 13, 2016 9:04
Beiträge: 4
Hallo zusammen,
ich habe keine Möglichkeit gefunden, als Gast zu schreiben, weshalb ich mich nun angemeldet habe.
Kurz zu mir. Ich habe keine Chinchillas und beabsichtige auch keine Haltung der süßen Tiere. Dennoch bin ich auf der Suche nach vielen hilfreichen Infos für Leute die noch keine Ahnung haben. Ich bin also aus Recherchegründen hier und hoffe, Antworten die ein oder andere Frage zu erhalten.

Ich leg dann auch gleich mal los... Ich habe bisher keine wirklichen Aussagen zum zeitlichen Aufwand, den Chinchillahaltung mit sich bringt, gefunden.
Wie viel Zeit täglich sollte investiert werden? Gesundheitscheck, Reinigung, Pflege und Auslaufzeiten... wären interessant für mich.
Ich freue mich auf Antworten,
viele Grüße
Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Sa Feb 13, 2016 12:04 
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Dr. Chin
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Registriert: So Nov 14, 2010 12:01
Beiträge: 365
hallo und willkommen im forum!
verstehe ich das jetzt richtig, dass du hier fragst, um bekannten von dir zu helfen, die sich chinchillas anschaffen wollen?
ich finde es schwierig zu sagen, wieviel zeit man wirklich braucht. bei mir sind es täglich mehrere stunden, aber ich habe auch drei gruppen und im moment immer wieder pech mit krankheiten und verletzungen. ich würde mal sagen, die reinigung ist das wenigste, da man die pinkelstellen aus dem streu recht gut entfernen kann und man deshalb nur alle paar wochen eine großreinigung machen muss.
ich brauche relativ viel zeit fürs füttern, weil ich viele getrocknete pflanzen im onlineshop bestelle, die ich dann mische und sortiere. dabei hatten wir leider immer wieder gegenstände oder ungeziefer im futter, weshalb ich nun ziemlich penibel beim sortieren bin. man kann natürlich auch einiges draußen selbst sammeln.
für den auslauf braucht man weniger zeit, falls das zimmer so abgesichert werden kann, dass die kleinen unbeaufsichtigt laufen können. also eine stunde am tag sollte es mindestens sein, wobei die mäuse natürlich lieber öfter draußen sind. sie gehen auch zwischendrin gerne wieder in den stall und wollen dann aber später wieder raus.
ein täglicher gesundheitscheck nimmt nicht viel zeit in anspruch, allerdings wenn mal tatsächlich eins krank ist, dann ist man schnell rund um die uhr beschäftigt mit medikamente verabreichen, päppelnahrung füttern, usw.. außerdem sollte man sich vorher schon nach einem chinchillaerfahrenen tierarzt umschauen. dazu muss man meistens etwas weiter fahren, d.h. für einen tierarztbesuch bin ich leicht mal einen halben tag unterwegs.
ach ja, und was ich noch ganz wichtig finde bei neuanschaffungen: bitte zuerst in den notfallstationen und tierheimen schauen. es suchen so viele ungeliebte chinchillas ein neues zuhause. bitte NIEMALS tiere aus der zoohandlung kaufen! und wenn es unbedingt ein züchter sein muss, dann bitte dringend sich vorher umhören (z.B. hier im forum, ggf. PN), ob jemand erfahrungen mit diesem züchter gemacht hat. es gibt leider sehr viele unseriöse "hobbyzüchter".
so, ich hoffe, das hat dir weiter geholfen :) lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: So Feb 14, 2016 11:04 
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neu hier

Registriert: Sa Feb 13, 2016 9:04
Beiträge: 4
Hallo Regine,
vielen Dank für die Infos. Das hilft mir schonmal weiter. :)

Zum Hintergrund meiner Frage kann ich sagen, dass es mir um Infos bzgl. der tiergerechten Haltung dieser süßen Tiere geht, weil ich beabsichtige ein Buch zu schreiben.
Ich hatte mich mit meinem Anliegen mal in einem anderen Forum vorgestellt und man reagierte da sofort mit Vorwürfen, (man bedenke: OHNE das Buch/den Text,... zu kennen) und war sofort voller Vorurteile über das Buch, dass ich hier in meiner ersten Frage diesen konkreten Hintergrund nicht genannt habe. Das hole ich jetzt gerne nach!

Zur Aufklärung: Es ist kein Fachbuch über diese Tiere und deren Haltung. Aus aktuellem Anlass wollte ich einen "Ratgeber" eine Übersicht für Eltern, deren Kinder sie zu einem Haustier überreden wollen, schreiben, in dem viele Tiere genannt werden. Unter dem Aspekt der Kosten und dem Aufwand (der ja meist bei den Eltern hängt) werden dort eben nicht nur Tiere und deren Haltungsbedingungen (tiergerecht, entsprechende Käfiggrößen, entsprechend lange Auslaufzeiten usw., damit es den Tieren auch wirklich gut geht) genannt sondern auch der regelmäßige Aufwand und der Hinweis, ob diese Tiere aufgrund ihrer Haltungsbedingungen und körperlichen Voraussetzungen überhaupt für Kinder geeignet sind... So dass die Tiere nicht nach kurzer Zeit wieder abgegeben werden, weil sie nicht zur Familie passen und der Aufwand den Eltern zu groß ist. Und: Ich bin der Meinung, dass diese Tiere, wie auch einige andere, eben nicht für Kinder geeignet sind.

Es soll den Eltern VOR der Anschaffung Hinweise geben, welche Tierarten für ihre Familie und individuelle Situation geeignet sind und welche eben nicht. Daher werden Tiere und ihre tiergerechten Haltungsbedingungen nicht blumig präsentiert sondern eben auch ganz gezielt Probleme und Herausforderungen angesprochen... ohne zu weit ins Detail zu gehen, da es eben kein Fachbuchh ist. Natürlich wird darauf hingewiesen, dass man sich bei Interesse entsprechend weiter informieren soll...

Ich bin zwar mit vielen Tieren aufgewachsen und kann auch heute nicht ohne :wink: , aber da ich nicht alle Tiere selbst halten konnte und im Internet nicht auf alle Fragen Antworten fand, hoffe ich auf fachliche Infos aus erster Hand von fachlich fundierten Haltern und Experten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: So Feb 14, 2016 16:32 
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Diplom Chin

Registriert: Sa Feb 28, 2015 20:33
Beiträge: 123
Also Zeitaufwand ist am meisten für mich das aufräumen..
Muss 2x täglich im ganzen Zimmer fegen und 1x den Käfig machen, weil sie Dauerausscheider sind und mich nachts mit ihren Kötteln bewerfen.. außerdem muss ich immer das Heu und Futter, was sie absichtlich durch den Käfig werfen auch aufsammeln und wegschmeißen. Dreckig sind sie nicht, nur extrem unordentlich und chaotisch. Hunde und Katzen sind definitiv einfacher zu halten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: So Feb 14, 2016 21:01 
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Dr. Chin
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Registriert: So Nov 14, 2010 12:01
Beiträge: 365
huhu,
das mit dem ratgeber klingt doch ganz sinnvoll. ich hatte selber schon fachbücher in der hand, in denen völlig falsche hinweise standen, z.B wird hartnäckig das gerücht verbreitet, dass man chinchillas problemlos einzeln halten könne, viel zu kleine käfige werden als ausreichend empfohlen, und außerdem wird den leuten dazu geraten, dass sie ihre tiere nachwuchs bekommen lassen, was bei chinchillas wegen der farbmutationen sehr problematisch ist und nur in erfahrene hände gehört.
viel zu oft schafft sich jemand chinchillas an, weil sie niedlich aussehen und "was besonderes" sind. dann merkt man erst, dass sie eine menge arbeit machen, sich nicht gern streicheln lassen und alles annagen. daraufhin versucht man sie wieder loszuwerden. weil aber der markt übersättigt ist, bekommt man sie nicht los und sperrt sie für den rest ihres lebens ein, was bis zu 20 jahre sein können.
ich finde ja, dass man grundsätzlich keine tiere für kinder kaufen soll, bzw. die eltern sollten nur ein tier anschaffen, wenn sie absolut bereit dafür sind, sämtliche arbeiten zu übernehmen, im fall dass das kind das interesse verliert. außerdem würde ich kinder bis zu einem bestimmten alter niemals mit einem kleintier allein lassen. wenn man das berücksichtigt, können kinder auch mit chinchillas etwas anfangen. wobei natürlich die chinchillas meistens erst aufstehen, wenn die kinder schon fast wieder ins bett müssen.
ich habe mal gelesen, dass ratten ganz gut für kinder geeignet sind, weil sie sehr zutraulich werden, aber wohl auch deutlich zeigen, wenn es ihnen zuviel wird. es ist aber kein tier, also auch kein hamster, meerschweinchen oder kaninchen, dafür geeignet, in einem kinderzimmer in einen kleinen käfig eingesperrt zu werden. die tierhaltung sollte immer unter der aufsicht und verantwortung der eltern stehen!
und was meiner meinung nach in den meisten ratgebern fehlt, ist der hinweis (und zwar gleich auf der ersten seite in fettdruck!), dass man ein tier nicht in der zoohandlung oder im baumarkt kauft und auch nicht bei unseriösen züchtern, sondern am besten aus dem tierheim oder von einer notfallstation.
wenn du noch weitere infos brauchst, bitte gerne fragen :)
viele grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Di Feb 16, 2016 1:21 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 961
Wohnort: Löhne
Hi

Huui, das mit dem Ratgeber finde ich eine super Idee :D

Hm, Zeitaufwand hatten wir schon, das ist sehr individuell.
Ich habe momentan 9 Chinchillas in 4 Gruppen, was pro Abend mindestens 3 Stunden Zeit für Auslauf bedeutet. Dazu kommen Reinigung (1xpro Woche komplett, täglich Köttel fegen), Fütterung (ca. 15 Minuten über alles) und während der Vegetationszeit das Suchen und Trocknen von Futter (ist nur relevant, wenn man "auf dem Lande" wohnt und Lust dazu hat).
Mein erstes Chin hab ich bekommen, als ich 10 Jahre alt war, und es war ein unangekündigtes (Weihnachts-)Geschenk. Meine Eltern haben damals geholfen, aber ich persönlich würde Chinchillas frühestens ab 14 Jahren empfehlen, und auch nur, wenn die Kinder sozusagen "reif" genug sind. Und eher Nachtmenschen als Frühaufsteher :wink:
Chinchillas sind absolut keine Streicheltiere, das muss man wissen, und dass sie eben 20 Jahre alt werden können.
Sie brauchen viel Platz, es ist durchaus schwierig, einen kompetenten Tierarzt für diese Art zu finden, und Krankheiten verbergen Chins oft so lange, bis es zu spät ist. Von daher kann man den Gesundheitszustand nur durch genaues Beobachten, wöchentliches Wiegen und tägliche Kotkontrolle ermitteln, was für Kinder (aber auch Erwachsene) durchaus schwierig sein kann.

Und, ganz wichtig:
Chinchillas zernagen wirklich ALLES! Sie fressen Tapeten genau so wie Fenster- und Türrahmen, runden jede Ecke ab, fressen Kabel an (und ab!), machen weder vor Büchern, Spielsachen noch Kleidungsstücken Halt!

Allergien im Zusammenhang mit Chinchillas betreffen, soweit mir bekannt, eher das Heu und die Einstreu bzw. den Staub durch den Badesand, aber selten das Tier bzw. deren Haare direkt.

Grüße aus Löhne und viel Erfolg mit dem Ratgeber :D

P.S.: Und wenn er fertig ist, gerne hier im Forum die Bezugsmöglichkeit mitteilen, das ist bestimmt für einige interessant!

_________________
Grüße von Konrad (18), Oskar (7), Stöpsel (6), Paulinchen (7), Frodo (10), Gizmo (3), Manni (3), Luna (7) und Bonny (?).
In Gedenken: Mucky (7+x), Speedy (?), Wurzel (12), Räuber (14), Schnuffi (21,5), Flocke (9), Silvester (17), Krümel (fast 18).


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Mi Feb 17, 2016 8:51 
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neu hier

Registriert: Sa Feb 13, 2016 9:04
Beiträge: 4
Hallo zusammen,
das freut mich, dass ihr so viele Infos für mich habt. Wenn ich Fragen habe, stelle ich sie gern. Da es aber wie gesagt kein Ratgeber werden soll sondern eher eine Übersicht über Tiere, die Kinder haben und evtl. ihre Eltern überreden wollen, denke ich, dass meine Fragen schon beantwortet sind.

Was mich interessieren würde. Klingt jetzt vielleicht negativ, ist aber nicht so gemeint: Gibt es was, was euch an den Tieren "stört", "nervt" oder ihr gerne anders hättet? (Rein theoretisch natürlich...!) Wenn jetzt die gute Fee käme und einen Wunsch erfüllen würde - welcher wäre das? 8)
Es soll natürlich auch Bilder dazu geben und die sollen, in netter Weise, evtl. auftauchende Probleme zeigen, an die man vor der Anschaffung nicht denkt, oder sie gern ignoriert...

Hat jemand von euch Kinder und wie sind die Tiere in das Familienleben "integriert"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Fr Feb 19, 2016 12:42 
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neu hier

Registriert: Sa Feb 13, 2016 9:04
Beiträge: 4
Was mir gerade noch eingefallen ist - brauchen Chins ein Laufrad? Wenn ja, welcher Durchmesser? Ich hatte lange Hamster, die ja auch eins haben und da mussten es für die Zwerghamster schon die mit 20cm Durchmesser sein. Wie ist es bei Chins?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Fr Feb 19, 2016 17:03 
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Diplom Chin
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Registriert: Do Jul 16, 2015 14:07
Beiträge: 153
Huhu,

Laufräder und Flying Saucer sind eine gute Ergänzung, müssen aber eine gute Größe haben. Laufräder z.b. mind. 50 cm Durchmesser. Die sind allerdings sehr teuer, gute 100 Euro muss man schon einrechnen...

Guckst du hier: http://www.laufradschmiede.de/?main=preisliste

_________________
LG

Mcstorm



Welche Signatur? Ich putz hier nur! Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Sa Feb 20, 2016 18:20 
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jun. Chin
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Registriert: Sa Okt 10, 2015 20:59
Beiträge: 19
Hallo zusammen,

also nerven können die kleinen "Biester" ,extrem wenn sie wollen...

gemeint ist das Thema "Krach"

Sie nagen liebend gerne (manchmal kommt es vor, als ist es nur um uns zu ärgern).
Denn sie nagen grundsätzlich nur da, wo es am meisten Krach macht.

Z.B. wenn der Auslauf, am Abend, aus welchen Gründen auch immer, später erfolgen muss.
Werden deine kleinen "Freunde" nicht aufhören Krachzumachen und zu betteln, bis sie Rauskommen.
Dazu gehört:
Gegen Türen springen, Türen knabbern,Laute äußern, Lüftungsgitter, sowie Drahgitter knabbern und rappeln... natürlich schauen Sie alle 10 Sekunden hoch, um zu überprüfen, ob die Gewünschte Aufmerksamkeit schon erreicht wurde.

Ich denke unsere Lieben, sind bei diesem Thema kein Einzelfall.

Allerdings überwiegen doch die Positiven Seiten, sodass dieser Post nicht abschrecken sollte :D

_________________
MfG Sonix


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeitaufwand
BeitragVerfasst: Mo Feb 22, 2016 18:54 
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Vorschul Chin

Registriert: Di Jan 05, 2016 22:29
Beiträge: 51
Wohnort: Dresden
Hallo,

finde es auch gut mit dem Ratgeber.
Ich hatte vor der Anschaffung das Buch von Jonca "Leben mit Chinchillas".
Musst du dir mal anschauen, ist sehr gut der Teil mit der Anschaffung,
Pflege und so weiter, enthält auch was zur Genetik, was ja eigentlich für Züchter gedacht ist, aber man versteht auch gut das Problem mit der Zucht.

Ich selbst habe fünf Flauschies, erst eine zweier Gruppe und dann ein Jahr später eine Dreier-Gruppe separat dazu. Alles Mädels, da ich keine Böckchen-Gruppe mit im selben Zimmer unterbringen würde.

Was unbedingt beachtet werden sollte, ist das Wesen der Tiere. Ich merke deutlich die unterschiedlichen Charaktere und die Verhaltensweisen. Nicht jedes Tier passt mit jedem zusammen, im Gegenteil die Vergesellschaftung ist ein sehr schwieriges Thema. Sollte man als Neueinsteiger nicht selbst machen. Neben den körperlichen Krankheiten, wie Zähne, Verdauung, ect. gibt es aber auch psychische Probleme, z.B. wenn sich ein Tier in der Gruppe nicht wohl fühlt oder von der Gruppe ausgeschlosssen wird. Merkt man meistens gar nicht, nur wenn ein Tier langsam an Gewicht verliert könnte das darauf zurückzuführen sein.
Das Tier leidet dann still vor sich hin.

Was ich vorher auch nicht wusste, die meisten Halter haben ein Klimagerät für den Sommer. Ich selbst habe jetzt auch so ein Monster im Wohnzimmer stehen und kühle dann bis auf 25 °C runter, wenn es draußen über 30°C heiß wird. Die Kleinen sind sehr hitzeempfindlich, manche vertragen mehr manche weniger Hitze. Die Grenze sind meist 24-25°C, besser ist aber 20-22°C.

Ich hoffe das hilft dir weiter.

Grüße aus Dresden
die cheekychins


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