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 Betreff des Beitrags: Entscheidungshilfe gesucht
BeitragVerfasst: Di Feb 07, 2017 16:24 
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Baby Chin

Registriert: Do Dez 15, 2016 16:39
Beiträge: 7
Wohnort: Augsburg
Hallo zusammen,
da ich gerade doch sehr in einer „Zweifelphase“ hänge, würde ich gerne mal um Tipps und ehrliche Meinungen bitten! :)

Wie man lesen kann beschäftige ich mich ja schon eine Weile mit Chinchillas und baue auch schon fleißig um. Durch meinen Besuch im Tierheim und Gesprächen mit anderen Haltern, bin ich jedoch nun sehr verunsichert… besonders die Aussage „Ja, man hat sie dann halt Zuhause, nicht?“ war et-was ernüchternd :?

Ich kenne mich mit anspruchsvollen Tieren aus (halte Geckos und Dendrobaten), habe kein Problem damit Verantwortung zu übernehmen (eigenes Pferd) und weder mangelt es an Platz oder Geld. Hunde und Katzen sind für mich einfach nicht geeignet, da ich ja tagsüber in der Arbeit bin und kein Tier so lang allein lassen möchte. Bei Chinchillas ist das anders, hier haben die Tiere bei mir tagsüber ja ihre Ruhe. Und durch das eigene Pferd habe ich viele Dinge wie Heu, Stroh, Einstreu oder Heucobs ja eh schon zur Verfügung.

Euren Ratschlägen folgend möchte ich natürlich Chins aus dem Tierheim holen und war vor 2 Wochen dort um mich umzusehen. Seitdem gerät meine ganze Vorfreude aber leider ins stocken… (wollte sie ja eigentlich schon zeitnah abholen)...

Die Dame im Tierheim war nett und bemüht, hat mir aber doch die Aussicht auf recht heikle Mitbewohner gegeben. Sie sprach indirekt von ständigen Zahnproblemen, viel Dreck, lautem Radau in der Nacht, heikle Fütterung und Probleme mit Hitze. So rechte „Begeisterung“ für die Tiere konnte sie mir nicht vermitteln. Es klang eher nach einer ständigen Fahrerei zum Tierarzt, zufüttern per Spritze und einem mächtigen Lärmpegel… :shock:

Aktuell bin ich schwer am überlegen, ob ich den Sommer nicht noch abwarte und sehe wie kühl (besser gesagt warm) es mit dem neuen Hitzeschutzrollo tatsächlich wird. Allerdings warten 16 Tiere im nächsten Tierheim auf ein neues Zuhause, wo es ebenfalls sehr warm im Sommer ist und sie dort wohl kaum mit Keksdosen kühlen…
Ich habe eben auch Angst, dass ich mir mit der Zeit dann so viel einrede, dass ich es ganz lasse. Und das wäre doch wirklich schade, da eh schon alles steht?! Sogar Futter bei Hansemanns habe ich bereits bestellt :lol:

Allgemein würde es mir schon einmal helfen wenn ihr mir sagt, wie viel Zeit man denn nebenher so benötigt und welche Arbeiten wann anfallen ;)
An die voll Berufstätigen: wie managend ihr das? Habt ihr bestimmte Abläufe, wann macht ihr was, wie viel Zeit braucht ihr tatsächlich nebenher?
Offen und ehrlich: würdet ihr wieder Chin´s holen oder habt ihr es auch schon mal bereut? Ist man tatsächlich ständig beim Tierarzt oder hält sich das in Grenzen bzw. gibt es Chins die denn noch nie etwas hatten?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie anspruchsvoller als mein Pferd sind ;) Allerdings wohnt das Pferd eben auch nicht in meinem Wohnzimmer…

Vielen Dank!


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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungshilfe gesucht
BeitragVerfasst: Mi Feb 08, 2017 1:25 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 962
Wohnort: Löhne
Aloha :D

Um es ganz deutlich zu sagen:
Mit jedem Haustier, egal ob Hund, Pferd oder eben Chinchilla, kann man gute und schlechte Zeiten haben!

Ich halte seit über 30 Jahren Chinchillas, und ich persönlich geb die Süßen nicht wieder her :!:
Ich hatte in dieser Zeit Chinchillas, die während ihres ganzen Lebens (12-20 Jahre) vielleicht 8-10x beim Tierarzt waren. Und ich hatte Chinchillas, mit denen ich wegen einer Erkrankung oder eines Unfalls tagelang/ wochenlang fast täglich zum Tierarzt musste.
Ich hatte noch nie ein "Zahnchinchilla", also ein Tier mit angeborener Fehlstellung irgendwelcher Zähne.
Und ich hatte noch nie eine "Mimose", also ein Tier, das immer irgendwie krank war oder auf jede kleinste Veränderung negativ reagiert hat.

Es stimmt, dass im Vergleich zu einigen anderen Klein-/Nagetieren Chinchillas ein wenig besonders sind.
Aber wenn man eben vernünftig agiert, die Augen aufmacht und sich an gewisse Grundregeln hält, sind sie in meinen Augen auch nicht komplizierter zu halten als Ratten, Degus etc.

Wichtig: Gescheite Ernährung!
In meinen Augen sind das vernünftige Pellets (hoher Rohfaseranteil, etwas geringerer Roheiweisanteil, geringer Rohfettanteil), gutes Heu, frisches Wasser, stets ausreichend frisches Nagematerial und dazu geeignete Blüten, Blätter und Kräuter.
Buntes Mischzeugs, butes Zuckerzeugs und undefinierbare Sachen gehören in meinen Augen nicht dazu!
Wichtig: Tägliche Gesundheitskontrolle!
Chinchilla köddelt normal, Chinchilla frisst normal, Chinchilla ist munter und neugierig, Chinchilla hat keine blutenden Wunden etc. (das kann man prima während des Auslaufs kontrollieren).
Wichtig: Ca. 1x Woche Gewichtskontrolle!
Man sieht bei Chinchillas eine eventuelle Gewichtsabnahme durch Krankheit erst dann, wenn es zu spät ist, wegen des dichten Fells. Das Wiegen muss man trainieren, bei manchen Chinchillas geht das problemlos, bei manchen dauert es eine Weile, bis man sie in Händen und auf der Waage hat.
Zur Sicherheit:
Mit jedem neuen Chinchilla zu einem erfahrenen Tierarzt zur generellen Gesundheits- und Geschlechtskontrolle!
Besonderheit:
Chinchillas sind leider wahre Meister im Verschleiern von Erkrankungen!
Darum muss man sie gut beobachten, beim täglichen Auslauf, bevor man morgens zur Arbeit fährt, wenn man von der Arbeit zurück kommt (ich persönlich sage jedem Chinchilla morgens und nachmittags "Hallo" und schaue kurz, ob alles okay ist. Dauert bei meinen Zwergen ca. 5 Minuten).
Im Zweifelsfall (ungewöhnliches Verhalten, Zurückgezogenheit, Fressunlust etc.) mit Chinchillas lieber 5x zu oft beim Tierarzt sein als 1x zu wenig!

Ich habe z.Zt. 7 Chinchillas hier, in 3 Gruppen.
Sie haben ein eigenes Zimmer, ohne Technik, ohne erreichbare Tapeten (dünne MDF-Platten an den Wänden), ohne anfressbare Möbel, die Türzarge ist mit Aluminiumkanten geschützt, ebenso das Türblatt. Das Heizkörperventil ist mit Pappe abgedeckt, der Heizkörper wird angenagt.
Jede Gruppe bekommt jeden Tag Auslauf, Dauer zwischen 30 Minuten und 2 Stunden je Gruppe, je nach meiner Zeit und der Laune der Tiere.
Einige Gruppen können alleine bleiben, da kann ich während ihres Auslaufes zum meinem Pferd fahren, weil ich weiß, dass in dem gesicherten Raum nix passieren kann.
Normalerweise sollte man während des Auslaufes dabei sein, vor allem, wenn man keinen total gesicherten Raum hat und Neuling ist :wink:
Käfigreinigung im Sinne von Abfegen/ Abpusten der Bretter von Kot ist täglich angesagt, dauert so 10-15 Minuten über alles, mache ich während des jeweiligen Auslaufes.
Gründliche Reinigung ca. 1x pro Woche (Einstreu wechseln, evtl. Pipi-Flecken wegmachen, aufräumen, optische Kontrolle auf scharfe Kanten und Gefahren), dauert bei mir pro Voliere zwischen 15 und 45 Minuten. Das mache ich auch während es jeweiligen Auslaufes.
Reinigung des Bodens fast täglich im Sinne von Fegen (Saugen), alle 2-3 Wochen im Sinne von Wischen.
Gelegentlich kommen die Futternäpfe in den Geschirrspüler, zwischendurch werden die Trinkflaschen mit einer Flaschenbürste gereinigt.

Ich bin alleine, arbeite quasi Vollzeit, habe ein Pferd, dazu bald 9 Chinchillas in 4 Gruppen, und durch meine große Routine und Erfahrung krieg ich das ganz gut hin :wink:

Chinchillas sind dämmerungs- und nachtaktiv, d.h. sie nagen, rennen und beschäftigen sich nachts. Das kann laut sein, wenn man im gleichen Raum schläft (hab ich gut 10 Jahre gemacht), kann nachts stören, auch Nachbarn in einem Mietshaus (z.B. bei Holzfußboden), aber ich hab deswegen noch nie Ärger gehabt.

Chinchillas sind leider große Zerstörer, d.h. sie fressen Kabel, Tapeten, Möbel, Bücher, Topfblumen...
Der Raum, in dem der Auslauf stattfindet, sollte entsprechend gesichert sein!

Als Anfängerin würde ich dir raten, möglichst gesunde Chinchillas zu nehmen, also keine mit Zahnfehlstellungen oder anderen chronischen Krankheiten!
Da sollte das Tierheim auch drauf achten!

Ansonsten erkundige dich einfach weiter, frag verschiedene Leute, vielleicht gibt es einen Züchter in deiner Nähe, den du dazu befragen kannst, oder eine Notfallstation...
Und du solltest vorher einen Tierarzt in deiner Nähe auftun, der sich mit Chinchillas (Exoten) auskennt!!!

Wie gesagt: Ich geb meine Zwerge nicht mehr her :D :D

Grüße aus Löhne

P.S.: Stroh ist nix für Chinchillas. Beim Heu unbedingt auf Schimmel/ Muff achten!

_________________
Grüße von Konrad (18), Oskar (7), Stöpsel (6), Paulinchen (7), Frodo (10), Gizmo (3), Manni (3), Luna (7) und Bonny (?).
In Gedenken: Mucky (7+x), Speedy (?), Wurzel (12), Räuber (14), Schnuffi (21,5), Flocke (9), Silvester (17), Krümel (fast 18).


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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungshilfe gesucht
BeitragVerfasst: Do Feb 09, 2017 14:25 
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Baby Chin

Registriert: Do Dez 15, 2016 16:39
Beiträge: 7
Wohnort: Augsburg
Hallo Chilifrauchen,
vielen lieben Dank für deine ausführliche und ehrliche Antwort! Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast :)

Das hilft mir schon einmal sehr viel bzw. beruhigt es mich auch. Ich denke, gerade weil sich so viele Menschen schlicht nicht auskennen, wird auch so viel „Negatives“ rumerzählt. Sage ich Chinchilla, kommt sofort zurück „die sind ja so heikel“…

Natürlich macht jedes Tier Arbeit und ich habe leider gelernt, dass man das vorher oft nur schlecht einschätzen kann :wink:
Ich dachte am Anfang auch nie, dass meine Stute in den ersten 2 Jahren über 15.000 Euro verschlingen würde und täglich 3 Stunden meiner Zeit (Tierschutzfall vom Amt). Hergeben würde ich sie aber ebenfalls nicht mehr, auch wenn es viel Arbeit war.
So gesehen klingt das alles doch machbar und ohne so viel Aufwand, wie ich schon befürchtet hatte. Ich sah mich schon wöchentlich zum TA fahren, täglich Käfige ausschrubben und wilde Chin´s mit Handschuhen einfangen :shock: :wink:
Ich drehe ja eh jeden Abend meine Runden an den Terrarien vorbei und da wäre das nur ein kleiner Mehraufwand, nebenher könnten sie auch frei herumlaufen. Ich kann einen Teil des Raumes abtrennen und habe so einen Überblick über die Rabauken.

Natürlich sollte man jeden Tag alles im Blick haben, das ist klar. Wiegen habe ich auch für 1x die Woche eingeplant und nicht nur 1x im Monat wie vom Tierheim empfohlen. Ich bin auch jemand der eigentlich eine sehr gute Intuition hat und meist alles richtig macht, daher sollte das schon klappen.

Natürlich würde ich als Anfänger soweit wie möglich Tiere nehmen die keine schweren Krankheiten haben oder gar Zahnpatienten sind. Ein Böckchen sitzt z. B. gerade im Tierheim, dass bereits mehrere Zahn-OPs hinter sich hat und bei der nächsten wohl erlöst werden muss (sieht auch leider nicht mehr so gut aus…). Das wäre dann für mich eine Nummer zu groß, da dann ja auch eine Vergesellschaftung folgen müsste… als Anfänger wäre das - wie ich finde – unverantwortlich.

Futter habe ich ja bereits bei Hansemanns bestellt (genau das füttert das Tierheim auch) und unser Heu im Stall hat natürlich eine gute Qualität, da es die Pferde ja auch fressen und unser SB hier sehr viel Wert darauf legt - vergammeltes oder gar schimmelndes Heu wird sofort entsorgt. Heucobs sind von Agrobs da, was meines Wissens nach genau die gleichen sind wie für Nager auch (nur in anderen Mengen :wink: ). Stroh ist ungeeignet, das habe ich mittlerweile auch gelesen. Einstreu und Heu ist aber ja dann völlig ok.

Da ich ja Geckos und Dendrobaten halte und auch schon ein Chamäleon hatte, habe ich einen zuverlässigen Exoten-Tierarzt in der Nähe. Auch sehr gut erreichbar ist eine tolle Kleintierklinik mit einer Zahnspezialistin.

Eine Frage zum Auslauf: der Teil in dem das Gehege steht ist natürlich auch möbliert :D
Sprich darin steht ein leerer Tisch, ein massives Holzregal und noch einige kleine Holzregale. Ergo müsste ich alle Kanten (zumindest die, die man sieht) hier ja mit Aluschienen sichern? Wie schlimm gehen sie denn an Tapeten? Die sind natürlich auch noch da… :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Entscheidungshilfe gesucht
BeitragVerfasst: Fr Feb 10, 2017 18:30 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 962
Wohnort: Löhne
Hi,

und bitte, gerne :D

In unserer vorherigen Wohnung waren nach 10 Jahren Chinchillas bis auf ca. 0,6m Wandhöhe keine Tapeten mehr vorhanden, es waren einige (z.T. faustroße) Löcher in den Wänden, und sämtliche Ecken an benagbaren Möbeln waren rund! Dazu gab es einen neuen Computer, und 6-8x hab ich Kabel zusammengelötet...
Was hilft sind MDF-Platten an den Wänden (die sind zu glatt, um sie zu benagen), Aluminiumkanten um zu schonende Möbel (wenn es unbehandeltes Holz ist und die Sachen "keinen Wert" haben, würde ich sie nagen lassen...), und wenn es offene Regale sind, nutzen die Chinchillas diese als Klettermöglichkeit und benagen natürlich auch den Inhalt der Regalböden...
Kabel kann man in Kabelkanälen verstecken, diese Kanäle halten einige Jahre Stand, ehe man sie erneuern muss.
Technikfreie Räume zu haben schont die Nerven und den Geldbeutel (und die Gesundheit wegen Stromschlaggefahr!)!

Man nennt sie auch "ZERSTÖRER" :D

Eine Kastration beim Chinchilla kostet so zwischen 50 und 60 Euro ca., eine Röntgenaufnahme meist zwischen 40 und 60 Euro. Allgemeine Zahnkontrolle ohne Eingriff kostet zwischen nix und 15 Euro, je nach Tierarzt.
Zahnbehandlungen sind sehr unterschiedlich, da kenn ich mich nicht aus, aber wenn eine OP in Narkose stattfinden muss, würde ich mit 60 - 120 Euro rechnen, so ca.

Da sie eine große Voliere benötigen (2 Tiere bedeutet mindestens 1m Länge, 0,8m Tiefe und 1,20m Höhe), ist dies oft ein hoher Kostenfaktor, es sei denn man baut selbst oder bekommt etwas gutes Gebrauchtes.
Futterkosten hab ich persönlich relativ wenig, aber ich suche alles, was ich in der Natur finden kann, selbst (Löwenzahn, Breit-/Spitzwegerich, Obstbaumblätter, Kleeblüten, Ackerschachtelhalm u.s.w.) oder baue es in meinem Garten an (Ringelblumenblüten, Erdbeeblätter, Topinamburblätter, Mariensdistel).
Pellets kaufe ich meist im 25-Kilo-Sack, was es auch günstiger macht. Das lohnt bei zwei Chinchillas nicht, denn die Pellets werden irgendwann schlecht.

Ich würde den Tierarzt vorher einfach fragen, ob er sich mit Chinchillas auch auskennt, oder ob er jemanden weiß, denn zu suchen, wenn die K... schon am Dampfen ist, ist blöd!

Auf jeden Fall werden dich die Chinchillas keine 15.000 Euro in 2 Jahren kosten, das schwöre ich :D :D :D

Grüße aus Löhne und danke für's Vorher-Fragen :!:

_________________
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