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 Betreff des Beitrags: Mammatumor
BeitragVerfasst: So Jul 02, 2017 13:30 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
Beiträge: 11
Wohnort: München
Liebe Foren-Community,

ich bin neu hier und erhoffe mir ein paar Ratschläge aus eurem Erfahrungsschatz.

Mein Chinchilla, weiblich, 10 Jahre alt, wurde letzten Freitag operiert. Es wurde ein Tumor aus dem Milchdrüsengewebe entfernt, die Histologie steht noch aus. So weit, so schlecht.
Meine Frage bezieht sich auf das Verhalten nach der OP.

Freitag und Samstag war sie normal, fast aufgedreht. Sie hat Novalgin in einer Dosierung von x ml alle 6 h erhalten sowie ein Antibiotikum Marbocyl 1-mal täglich. Außerdem ein zusätzliches Schmerzmittel Metacam, auch 1-mal täglich. Ich weiß, dass Marbocyl wohl appetithemmend wirken kann, der Tierarzt möchte das Mittel jedoch nicht wechseln.

Heute ist mein Chinchilla schlapp und verbeißt mich, sie verkriecht sich. Ich habe auch heute Nacht ihre Pellets abgewogen, sie hat NICHTS zu sich genommen. Nicht 1 Gramm.

Also noch einmal in die Tierklinik, nun versuche ich mit Critical Care und BeneBac zuzufüttern. Sie bekommt auch SabSimplex. Critical Care frisst sie etwas, aber nur sehr wenig (vielleicht 2 ml).

Muss ich sie sofort zwangsfüttern oder kann ich noch zuwarten? Ihre OP-Narbe befindet sich an der rechten Flanke über ca. 6 cm, jedes Hochnehmen das sich irgendwie vermeiden lässt würde ich also gerne vermeiden.

Vor der OP wog sie 620 g. Seither habe ich nicht mehr kontrolliert.

Bitte fragt mich, falls etwas unklar ist oder ihr mehr wissen müsst. Ich würde mich sehr über Ratschläge freuen.

Viele Grüße,

Sonja


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mo Jul 03, 2017 2:05 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 982
Wohnort: Löhne
Hallo Sonja,

und hui, da hat die arme Maus ja echt was wegzustecken...

Ja bitte sofort zwangsfüttern, und auch wiegen!
Chinchillas haben einen sehr schnellen Stoffwechsel, wenn sie 24 Stunden nicht fressen, endet das oft schon tödlich!
Nimm sie vorsichtig in ein Handtuch, damit du sie besser halten kannst, und mach den Brei so flüssig, dass er mit einer 1-ml-Spritze (ohne Nadel) mit abgeschnittener Spitze zu füttern geht (5-ml geht auch, nur vorsicht vor Verschlucken!).
Sab Simplex und BeneBac sind super!

Und wenn du dir nicht sicher bis, dann wieder ab zum Tierarzt!
Im Zweifel fragen, ob sie ein paar Tage dort bleiben kann zum Päppeln etc., damit jemand rund um die Uhr ein Auge auf sie hat.

Deine Maus sollte täglich 3-5 Mahlzeiten zu je 4-10ml bekommen, je nach Fütterungshäufigkeit und Dicke des Breis.
Wenn sie Leckerchen kennt und nimmt, dann biete ihr ruhig welche an, für Kranke ist das erlaubt :wink:

Fest gedrückte Daumen und Grüße aus Löhne

_________________
Grüße von Konrad(18), Oskar(7), Stöpsel(7), Paulinchen(7), Frodo(10), Gizmo(3), Manni(3), Bonny, Ivy und Hummel(0).
In Gedenken: Mucky(7+x), Speedy, Wurzel(12), Räuber(14), Schnuffi(21,5), Flocke(9), Silvester(17), Krümel(fast 18) und Luna(8).


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mo Jul 03, 2017 9:31 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
Beiträge: 11
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Hallo,

und vielen Dank für die Resonanz!

Gerade wiegt sie 612 Gramm (vgl. 620 präoperativ), natürlich wurde bei der OP Gewebe entnommen, das hat ja auch mit dem Gewichtsverlust zu tun. Das ist erstmal kein schlechtes Zeichen, oder?

Ich habe sie jetzt zwangsgefüttert, 8 ml in einer Sitzung (nicht sehr flüssig, ich wollte erstmal probieren und Übung bekommen, nicht dass sie am Ende aspiriert). Habe sie vorsichtig in ein Handtuch eingewickelt, sicher aber noch zu wenig Übung. Sie hat mich nämlich leider etwas gebissen...
Was ich zuvor nicht erwähnt hatte, weil ich mich nur auf die Pelletzufuhr bezogen habe, sie hat Scheiben getrocknete Möhre und besonders Kräuter aus ihrem Heu (also die Blättchen) bereitwillig gegessen. Ich konnte sie auch für etwas Karottenbrei (für die Flüssigkeitszufuhr) und Apfelmus/ Banane begeistern. Ich habe das natürlich sehr sparsam gegeben, als Trick um die Medikamente in sie "hineinzubekommen".

Am Freitag war die OP und ich habe sie heute Nacht das erste Mal zwangsgefüttert. In Kombination mit ihrem Gewicht und den anderen Kleinigkeiten, die sie gegessen hat: Ist vielleicht trotzdem schon eine lebensgefährliche Situation eingetreten? Miktion und Kotabsatz sind ganz normal. Die Köttelchen sind etwas kleiner als sonst, ansonsten normal.

Natürlich wende ich mich heute auch wieder an die Tierklinik und lasse sie kurz anschauen. Ich habe dort auch gefragt ob ich sie päppeln lassen kann, mir wurde jedoch gesagt, dass ich ja mehr Zeit hätte und sie lieber noch behalten solle. Ich glaube die Ärztin im Wochenenddienst war keine Chinchillaexpertin. Die Spezialistin ist dann heute Nachmittag wieder da.

Nochmal tausend Dank für die Resonanz!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mo Jul 03, 2017 10:06 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
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PS: Sie fühlt sich auch ganz weich und nicht zu heiß oder zu kalt an. Nach dem Zwangsfütterungs-Procedere habe ich ihr ein Stück Karotte angeboten, das hat sie dann genommen (5x5 mm)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mo Jul 03, 2017 15:34 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
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So, gerade war ich wieder in der Tierklinik.
Ich habe gute Nachrichten, die Wunde heilt schön und das Abdomen ist schön weich und unauffällig.

Das Antibiotikum wurde ihr nun, auf dass hoffentlich der Appetit zurückkehrt, gespritzt. Morgen bekommt sie die letzte Dosis, auch gespritzt.

Ansonsten soll ich heute nochmal zufüttern. Über die positive Einschätzung der Ärztin freue ich mich natürlich. Pilvi heißt meine Kleine übrigens.

Jetzt nur noch sehen, wie der Pathologe die Gewebeprobe einschätzt. Eine genaue Einschätzung lässt sich wohl erst unter Vorlage des Tumors treffen. Zuvor wurde anhand einer Flüssigkeits-/Zellprobe eine Prognose abgegeben. Bei Meerschweinchen sind diese Adenokarzinome vom Gesäuge wohl meist bösartig. Habt ihr Erfahrungen bezüglich Chinchillas? Im Internet zumindest finde ich so gut wie gar nichts.

Liebe Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 18:32 
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jun. Chin

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Der Vollständigkeit halber und falls jemand Interessiertes das hier liest:
In der Histologie hat sich die Raumforderung als sehr bösartiger Milchdrüsenkrebs herausgestellt, der bereits in umliegende Gewebe und die Lymphbahnen gestreut hat. Eine Therapie ist nicht mehr möglich. Bei Bedarf können wir weiterhin mit Novalgin therapieren und, falls es so sein sollte und es ihr zunehmend schlechter geht und sie sichtbar leidet, sie am Ende erlösen.

Das Päppeln nach der OP hat gut angeschlagen. Sie frisst nun wieder aus eigenem Antrieb.

Viele Grüße :cry:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 20:40 
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Diplom Chin
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Huhu,

traurig, daß zu hören.... Hat der TA einen ungefähren Zeitrahmen gesagt, wie lange sie noch hat?

_________________
LG

Mcstorm



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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mi Jul 05, 2017 21:03 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
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Hallo,

nein, eine genaue Abschätzung konnte sie nicht abgeben. Abgesehen von der sehr geringen Chance eines Wunders meinte sie zwei Wochen bis ein Jahr. Sie hat sich aber nur sehr widerwillig eine Einschätzung abringen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2017 19:54 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
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Hallo,

och Mensch, das tut mir leid :(

Auch eins meiner Chins hat mal so eine Diagnose bekommen (Tumor im Bauch, nicht mehr operabel), und damit noch 9 Monate gelebt.
Es war ein Auf und Ab, nicht immer einfach, aber es hat uns noch mehr zusammengeschweißt.

Ich hoffe für euch, dass deine Dame noch ein paar schöne Tage, vielleicht sogar Wochen oder Monate hat, dass ihr mir ihr noch viele schöne Momente "sammeln" könnt und sie friedlich gehen darf!

Ganz dicke Grüße aus Löhne

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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Do Jul 06, 2017 21:13 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
Beiträge: 11
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Hallo,

vielen Dank für deine netten und einfühlsamen Worte. Hast du vielleicht Tipps oder Ratschläge aus dieser Zeit für mich? Gerade dieses "Auf und Ab" erleben wir auch gerade.
Ich würde mich sehr darüber freuen.

Viele Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Mo Jul 10, 2017 23:46 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 982
Wohnort: Löhne
Hi,

tja, da gab es für mich eigentlich nur eine grobe Richtung:
Jeden Tag nehmen wie er kommt, die guten Tage genießen und schöne Erinnerungen daraus ziehen, an den schlechten Tagen da sein, so gut es geht.
Alles an Futter anbieten was gemocht wird (zu viele Leckerchen gibt es nicht mehr!), und sich innerlich auf den Abschied vorbereiten, so gut es geht.

Vor allem die Entscheidung, ob und wann eingeschläfert wird, finde ich wichtig für einen selbst zu klären. Meine Schnuffi durfte in meinen Armen gehen, und ich hatte ihr auch versprochen, nach Möglichkeit nicht noch mal zum Tierarzt zu fahren.
Meine TA wäre zum Einschläfern auch zu mir gekommen, wäre es nötig gewesen.

Solche Gedanken sind nicht schön, aber wenn die Zeit gekommen ist, sind solche Entscheidungen einfach wichtig, und es ist einfacher, sie vorher zu überlegen.

Meine Chins haben mir immer ganz genau gezeigt, wann es Zeit war zu gehen.
Da war z.B. das Lieblingsleckerchen plötzlich egal, da wurde sich zurückgezogen oder aber jede kleine Berührung genossen, manchmal zwingend Nähe gesucht, manchmal sich wirklich verkrochen.
Das Tier, das zuvor ständig um Futter gebettelt und alles dankbar angenommen hat, verweigert plötzlich jegliche Nahrung.
Das Tier, das zuvor rastlos umher gewandert ist, hockt plötzlich ganz still (oder auch anders herum).
Ich denke, da du Pilvi schon so lange kennst, wirst du wahrscheinlich merken, wann es soweit ist.

Ich würde Pilvi z.B. auch immer Schmerzmittel geben, wenn sie Anzeichen zeigt, auch, wenn die Dosis insgesamt vielleicht etwas höher ist, als der TA vorgeschlagen hat.

Schau einfach, was sie mag und was nicht, biete ihr vielleicht etwas Wärme an (schwache Wärmelampe, gut geschütztes Körnerkissen oder ähnliches), und eben einfach Lieblingsfutter, sollte sie schlechter fressen.

Viel mehr kann ich dir nicht raten, und hoffe natürlich auf noch etliche schöne Tage für Pilvi!

Ganz liebe Grüße und in Gedanken bei euch!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Di Jul 11, 2017 10:47 
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Studi Chin

Registriert: Mo Apr 03, 2017 10:06
Beiträge: 118
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Ich wünsche euch auch alles alles Gute, Liebe und viel Kraft für diesen Weg. Es ist sicherlich nicht einfach, das kann ich mir vorstellen. Mich macht eure Situation gerade auch richtig traurig. In einer solchen Phase finde ich es wichtig, dass man immer das Wohlbefinden und das Beste für das Tier im Auge hat. Leider kann man nicht in das Tier hineinschauen und weiß nicht, wie es ihm geht oder wie groß die Schmerzen wirklich sind. Das ist ja die Schwierigkeit von dem Ganzen. Hier muss man wohl einfach auf sein Bauchgefühl hören und das Tier genau beobachten. LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Sa Jul 15, 2017 11:26 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
Beiträge: 11
Wohnort: München
Ich möchte euch sehr für eure liebevollen Antworten danken!

Auch ich würde mir sehr wünschen, dass sie ganz in Ruhe gehen darf, wenn es soweit ist. Ihr helft mir wirklich sehr mit euren Ratschlägen.

Derzeit mache ich mir auch Gedanken, welche Optionen infrage kommen, sobald es bergab geht. Eine Gehminute entfernt in unserer Straße ist nämlich eine große (und durchaus gute) Tierklinik. Ich hatte aber auch vor, den Kontakt zu einem/einer Tierarzt/Tierärztin herzustellen, der/die zu uns nach Hause kommen würde, im Falle des Falles. Worauf muss ich hierbei achten? Ich hatte bisher das Vergnügen, niemals tierärztliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen und gerade beim Thema Einschläfern bin ich (gottseidank) völlig unerfahren.

Die letzte Woche war leider wieder sehr unruhig, weil ein Teil der Naht sich gelöst hat. Die Wunde muss nun also offen zuheilen und wir spritzen (zuhause) Antibiotika, damit sie nicht jeden Tag zum Tierarzt muss. Es wird langsam besser. Es tut mir sehr leid, dass sie das auch noch durchmachen muss. Es scheint sie aber nicht zu beeinträchtigen, das ist wenigstens etwas. Abgesehen davon, dass sie natürlich kein Sandbad haben darf und auf Handtüchern (werden nicht angenagt) anstatt Einstreu lebt.

Abgesehen davon freue ich mich sehr, dass Pilvi derzeit "ganz die Alte" ist. Munter und flink, verfressen und zutraulich. Ich bade sie weiterhin in Köstlichkeiten, also allerlei frische Kräuter, hier und da Äpfelchen, Hagebutten und Nageäste aus dem eigenen Garten (Apfelbaum) :)

Das Novalgin liegt griffbereit im Kühlschrank. Ich kaufe heute ein Körnerkissen, das ist eine tolle Idee!

Danke nochmal und ich halte euch auf dem Laufenden! Ganz liebe Grüße.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: Sa Jul 15, 2017 18:54 
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Diplom Chin
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Beiträge: 170
Huhu,

was die Wunde angeht: Ist diese bedeckt oder einfach offen? Fibi hatte ne Zeitlang ne Socke an, damit nix rankommt.

Was das Einschläfern angeht, dieses geht so von statten: Du kannst bleiben oder gehen, bei mir wurde es zumindest so gemacht. Bleibst du, gehts so weiter: Dein Kleines bekommt eine Gasnarkose, wenn diese wirkt gehts mit der Spritze weiter... Völlig schmerzlos und schnell durfte auf diese Weise meine Kleine gehen...

_________________
LG

Mcstorm



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 Betreff des Beitrags: Re: Mammatumor
BeitragVerfasst: So Jul 16, 2017 9:50 
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jun. Chin

Registriert: So Jul 02, 2017 13:21
Beiträge: 11
Wohnort: München
Hi,

die Wunde ist offen. Nässt auch. Wir haben vom TA die Anweisung bekommen, keine Verbände oder Ähnliches anzulegen. Derweil hatte ich auch den Gedanken, dass man ihr etwas überstülpen könnte (Kompresse drunter), damit einfach nichts drankommt.
Da es nicht so schnell heilt, müssten wir sicher noch einige Zeit das Antibiotikum spritzen. Das würde ich natürlich sehr gerne einstellen.

Wie habt ihr das angestellt mit der Socke? Ich hätte z.B. auch einen Strumpfverband hier.

Viele Grüße!


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