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 Betreff des Beitrags: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Di Mai 03, 2016 20:22 
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Baby Chin

Registriert: Fr Mär 28, 2014 21:47
Beiträge: 6
Ich brauch Eure Hilfe, denn ich bin total verunsichert.

Ich habe seit ca. 25 Jahren Chinchillas. Die ersten beiden hatte ich von einem Züchter und die wurden 17 und 18 Jahre alt. Die nächsten holte ich aus Dummheit aus der Zoohandlung. Das ganze ist eine längere Geschichte mit welcher ich Euch nicht langweilen möchte. Vor drei Wochen hatte ein Böckchen Zahnprobleme und die Narkose beim Tierarzt vermutlich nicht vertragen. Am Tag nach dem Tierarztbesuch ist er leider verstorben. :cry:

Nun hatte ich einen einsamen knapp 8jährigen kastrierten Chin alleine bei mir sitzen und machte mich auf die Suche nach einem Partner. Im Tierheim fand ich ein 1jähriges braunes Ebony Böckchen, welches dringend ein neues zu Hause sucht. Seit knapp 2 Wochen ist Tonic nun bei mir. Ich habe den Käfig mit einem Lochgitter getrennt um die zwei aneinander zu gewöhnen. Das Sandbad wechsle ich regelmässig und das gekeife vor dem Lochgitter hat jetzt auch aufgehört. Ich wollte also über die Feiertage probieren die zwei in eine ehemalige Rattenvoliere zu setzen um zu schauen wie das läuft zwischen den beiden. In der Zwischenzeit bin ich mir aber fast sicher, dass Tonic nur Schatten oder gar nichts sieht. Jetzt bin ich total verunsichert wie ich weitermachen soll mit der Vergesellschaftung :( Ich habe selber noch nie eine Vergesellschaftung vorgenommen und mit einem blinden oder fast blinden Chin macht mir das noch mehr Angst. Ich wohne in der Nähe von Basel und hier ist weit und breit kein Züchter zu finden den ich um Rat fragen könnte. Deshalb wäre ich Euch sehr dankbar, wenn Ihr mir Tips geben könntet, die mir auch meine Angst etwas nehmen könnten.

Schon jetzt danke für Eure Hilfe

Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Do Mai 05, 2016 0:03 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 961
Wohnort: Löhne
Hallo Karin,

da hast du dir eine ganz spannende Aufgabe gestellt...

Also erst mal würde ich dir raten, mit den beiden einen sogenannten Schnuppertest zu machen. Dafür brauchst du noch jemanden.
Jeder von euch nimmt ein Chin so auf den Arm, dass es nicht einfach so wegspringen kann, aber bitte auch nicht zu doll festhalten. Dann führt ihr die beiden Jungs ganz langsam und vorsichtig Nase an Nase und beobachtet genau, was da passiert.
Vorsichtiges Schnuppern, Fiepen, vielleicht Meckern sind erlaubt, aber auf keinen Fall sollte einer der beiden zu hemmungslosem Zubeißen ausholen!
Wenn wirklich gebissen würde, ist eine VG (Vergesellschaftung) unwahrscheinlich. Dann musst du dir überlegen, ob du zwei Gruppen bildest und jedem Böckchen einen anderen Partner gibst.

Falls wenig bis gar nicht agressiv reagiert wurde, würde ich so weitermachen:
Sandbadtauschen ist gut, und das würde ich auch noch einige Wochen fortsetzen.
Außerdem würde ich Tonic von einem erfahrenen Tierarzt gut durchschauen lassen: Geschlecht, Zähne, Gewicht, und vor allem auch die Augen, wenn du das Gefühl hast, er könne schlecht sehen!

Blinde oder fast blinde Chins können gut und auch in Gesellschaft leben. Man muss halt bedenken, dass sie nicht so schnell in unbekanntem Gebiet sind, dass sie bei Umgestalten des vertrauten Terrains verunglücken können und oft eher zurückhaltend sind.

Eine VG würde ich in 6-8 Wochen beginnen. Vor allem muss sich Tonic noch weiter an dich und den anderen Bock gewöhnen, muss Vertrauen gewinnen, sollte sich anfassen lassen etc.
Dann würde ich, wenn der Schnuppertest denn okay war, Tonic an das Sitzen in einem kleinen Transportkäfig gewöhnen. Erst nur ganz kurz, dann immer ein wenig länger, damit er darin keine Angst hat.
In einem solchen Transportkäfig findet nämlich das erste Zusammensetzen zwecks VG statt, aber bitte vorher gut reinigen, damit er nicht nach Tonic riecht!
Wenn du sie zusammensetzt, solltest du die nächsten 6-8 Stunden die Chins nie aus den Augen lassen!
Aufreiten, Meckern, etwas fliegendes Fell, Motzen, Pipiduschen und leichtes Jagen sind okay.
Sich steigernde Hektik, massives Jagen, sich Aufschaukeln der Aktionen und vor allem Beißen sind Gründe, die Chins sofort zu trennen!
Bei Beißen ist die VG gescheitert!
Bei allem anderen gilt: Kommando auf Anfang, Sandbäder tauschen, und in 6-8 Wochen einen weiteren Versuch starten.
Falls sich die Situation beruhigt, die beiden sich neugierig beschnuppern, vielleicht sogar kuscheln, kannst du sie in einen etwas größeren Käfig setzen, der für die nächsten ca. 6 Wochen das neue Zuhause für beide ist. Es gilt: Wenig Einrichtung, keine Häuschen etc. mit nur einem Zugang! Wasser und Futter müssen leicht zu erreichen sein. Tonic musst du die Stellen unter Umständen "zeigen".
Auch dort Augen auf! In den ersten Stunden nie aus den Augen lassen, in den ersten Tagen so oft wie möglich kontrollieren, möglichst im gleichen Raum schlafen wie die Chins!
Bleibt die Situation halbwegs entspannt (gelegentliches Aufreiten, mal Motzen, vielleicht kurzes Jagen ohne Aufschaukeln und Hektik), kannst du nach ca. 6 Wochen den endgültigen Käfig beziehen, aber der muss komplett gereinigt und umgestalltet sein, damit der 8jährige ihn nicht mehr als sein Revier betrachten kann.
Wenn Tonic schlecht sieht, müssen Rampen die Etagen verbinden, dürfen Sprünge nicht höher oder weiter sein, als der Bock schnuppern oder tasten kann!
Es darf keine spitzen Ecken geben, nichts, wo er unkontrolliert abstürzen kann!
Futter und Wasser müssen gut zugänglich sein, auch hier keine Häuschen etc. mit nur einem Zugang!

Tja, und wenn es auch dann ruhig bleibt, kannst du nach weiteren ca. 6 Wochen anfangen, an kurze, auf kleinem Gebiet ohne Einrichtung stattfindende Ausläufe zu denken...

Ja, es klingt kopliziert und ist es auch... Schade, dass Basel nicht grade nebenan ist, sonst wären bestimmt viele bereit, zu helfen :|

Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen und drücke meine Daumen, dass das klappt!
Bitte denk an den Tierarzt, das ist sehr wichtig!
Und lass dir und den beiden Jungs Zeit :wink:

Grüße aus Löhne

_________________
Grüße von Konrad (18), Oskar (7), Stöpsel (6), Paulinchen (7), Frodo (10), Gizmo (3), Manni (3), Luna (7) und Bonny (?).
In Gedenken: Mucky (7+x), Speedy (?), Wurzel (12), Räuber (14), Schnuffi (21,5), Flocke (9), Silvester (17), Krümel (fast 18).


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Do Mai 05, 2016 19:56 
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Baby Chin

Registriert: Fr Mär 28, 2014 21:47
Beiträge: 6
Hallo Chilifrauchen

Ganz herzlichen Dank das Du Dir die Mühe gemacht hast mir zu Antworten.

Ich werde somit Tonic Zeit lassen, sich mehr an mich zu gewöhnen. Er frisst zwar aus der Hand und schnuppert auch daran aber er ist doch sehr scheu. Deshalb habe ich ihn bisher auch nicht angefasst oder auf die Hand genommen denn ich will ihn nicht stressen. Dass er fast nichts sieht ist dem Tierarzt im Tierheim der ihn duchgecheckt hat gar nicht aufgefallen. Die vorherigen Besitzer scheinen das auch nicht gemerkt zu haben aber wenn man wie ich schon so lange Chinchis hat fällt es schon auf. Er ist sehr scheu aber merkt erst ca. 1cm vorher, dass du mit der hand näher kommst und erschrickt dann. Im halben Käfig findet er sich gut zurecht da auch die Bretter nicht zu weit ausseinander sind. Auch Futter und Wasser findet er ohne Probleme. Für mich ist es absolut kein Hinderungsgrund ihn auch mit Sehbehinderung zu behalten. Aber am Ende entscheide nicht ich sondern die beiden Jungs, ob sie sich mögen. Mit dem Tierheim habe ich vereinbart, dass ich ihn wieder bringen dürfte wenn die Zwei sich gar nicht vertragen denn Platz für zwei Gruppen habe ich nicht. Ich hoffe aber, dass es mit den beiden klappt.

Tonic wurde im Tierheim gründlich durchgecheckt von einem Tierarzt. Vorallem auch da er Bisswunden auf dem Rücken hatte. Er hatte sich mit seinem Partner nicht mehr verstanden. Meinst Du ich soll ihn trotzdem nochmals von meinem Tierarzt durchchecken lassen vorallem wegen den Augen? Ansonsten ist er fit und frisst auch gut im Gegensatz zu Paddy, der sich einfach einsam fühlt.

Als ich Tonic geholt habe war echt Aktion vor dem Lochgitter was sich aber gelegt hat. Paddy sitzt öfters vor dem Lochgitter und beobachtet Tonic, welcher gar nicht mehr auf Paddy reagiert. Ich muss sagen, dass Paddy auch kein dominater Bock ist sondern sehr entspannt. Er war ja bei mir mit seinem Bruder und einem Mädel zusammen. Deshalb waren auch beide Böckchen kastriert. Das Mädel hatte massive gesundheitliche Probleme aber beide Böckchen sind nie auf sie los gegangen. Auch nach Tierarztbesuchen nicht. Glaube darum, dass es Paddy egal ist, wenn sein Freund fast nichts sieht. Soweit sind also mal die Grundvoraussetzungen nicht schlecht. Ich lass nun aber Tonic auf jeden Fall die Zeit sich an mich zu gewöhnen und gehe dann nach Deinen Tips vor.

Ja ist wirklich schade, dass Du nicht in der Nähe von Basel bist aber trotzdem ganz ganz herzlichen Dank für Deine Hilfe! Wenn ich noch Fragen habe melde ich mich hier wieder und halte Euch auch auf dem laufenden.

LG

Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Di Mai 10, 2016 0:33 
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Prof. Chin

Registriert: So Nov 18, 2012 19:47
Beiträge: 961
Wohnort: Löhne
Hi Karin,

und bitte, gern geschehen :D

(Falls indessen das Beamen erfunden wird, bin ich stets bereit nach Basel zu baseln :wink: )

Ein Tipp noch für dich und Tonic:
Da er dich ja nicht recht sehen, aber sehr wohl hören und riechen kann, würde ich als "Begrüßung" ein festes Ritual vorschlagen.
Soll heißen: Wenn du zu ihm gehst, ihn streicheln möchtest, solltest du vorher eine Weile in ruhigen Worten mit ihm sprechen, vielleicht sogar immer die selben Worte wählen. So weiß er, dass du da bist. Erst dann solltest du mit der Hand näher kommen, ruhig dabei weiterreden, und immer zuerst zur Nase oder vorsichtig in Richtung Barthaare gehen, damit er dich riechen oder fühlen kann.
Mit der Zeit wird Tonic lernen, dass deine Hand näher kommt und ihn berührt, wenn er deine Stimme und diese Worte hört. Dann wird er sich nicht mehr oder nur noch ganz wenig erschrecken :wink:

Den Tipp hab ich von einer anderen Halterin mit blindem Chin, die hat ein richtiges Ritual daraus gemacht, immer mit dem gleichen Ablauf, und ihr Chin hat quasi schon auf das Berühren gewartet, wenn sie mit ihm gesprochen hat.

Natürlich wird es eine Zeit dauern, und funktionieren wird es auch nur, wenn die Sache immer halbwegs gleich abläuft, aber ich glaube, es klappt mit der Zeit.

Genau, und bei weiteren Fragen immer ran hier :D :D

Liebe Grüße aus Löhne

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 Betreff des Beitrags: Re: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Fr Mai 13, 2016 17:34 
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Baby Chin

Registriert: Fr Mär 28, 2014 21:47
Beiträge: 6
Hallo Chilifrauchen

Ja das mit dem beamen wär eine klasse Sache :wink:

Nochmals danke für Deinen Tip. Momentan rede ich jeden Tag mit Tonic und halte ihm meine Hand hin die er auch gerne beschnuppert. Aus der Hand frisst er auch nur anfassen findet er noch nicht wirklich toll, weshalb ich es eher gar nicht versuche. Es braucht einfach Zeit, bis er zutraulicher wird und diese Zeit bekommt er auch.

Derzeit macht mir eher Paddy Sorgen, denn er frisst fast gar nichts mehr :cry: Ich vermute er fühlt sich einfach einsam, denn die Zähne habe ich auch bei ihm kontrollieren lassen als ich mit seinem Bruder zum Tierarzt musste. Bei Paddy sind die Zähne ok. Gebe ihm derzeit zwischen durch Critical Care was das einzige ist, was er einigermassen frisst. Werde das Gewicht weiter kontrollieren und sonst mit ihm doch nochmals zum Tierarzt gehen.

Lieber Gruss aus Basel

Karin


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 Betreff des Beitrags: Re: Unsicher wegen Vergesellschaftung mit blindem Böckchen
BeitragVerfasst: Mi Jun 01, 2016 10:07 
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Baby Chin

Registriert: Fr Mär 28, 2014 21:47
Beiträge: 6
Hallo Chilifrauchen

Ich wollte mal berichten, wie es bei mir und den beide so läuft. Letzten Dienstag war im beim Tierarzt weil Paddy immer noch nicht frisst. Er hat eine kleine Entzündung am Zahnfleisch und bekam Antibiotika und Schmerzmittel. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich Tonic nochmals untersuchen lassen und es ist wirklich so, dass er blind ist. Ansonsten ist er aber quicklebendig.

Wieder zu Hause habe ich dann den ersten Versuch gestartet und den beiden im Bad mal gemeinsam Auslauf gegeben. Es blieb alles ruhig. Ich habe sie dann 2 Stunden gemeinsam in eine Transportbox gesteckt und auch da passierte nicht viel. Als nächsten Schritt habe ich sie gemeinsam in einen Teil des noch unterteilten Käfigs gesetzt, welchen ich vorher natürlich mit Essigwasser gereinigt hatte. Es gab 1-2 kleine Jagereien und es flog etwas Fell aber dann war Ruhe. Auch die ganze Nacht über war Ruhe. Als ich am nächsten Morgen aufgestanden bin, lag Paddy in seiner Korkröhre und Tonic auf einem Brettchen. Alles ganz friedlich. Nach der Arbeit lagen sie dann am Abend zusammengekuschelt auf einem Brettchen. Es funktioniert also ganz gut und ich bin total happy! Auch frisst Paddy wieder besser, da er jetzt nicht mehr alleine ist.

Heute habe ich jetzt die Unterteilung des Käfigs aufgehoben, sodass sie nun auch wieder den unteren Teil zur Verfügung haben. Diesen habe ich natürlich auch gereinigt. Jetzt schlafen die 2 Fellnasen noch aber mal sehen, wie sie gegen Abend darauf reagieren. Ich hoffe, es geht auch hier gut.

Ich bin wirklich glücklich, dass es mit den beiden bisher so gut klappt denn Tonic's Chancen vermittelt zu werden als blinden Chin sind nicht sehr rosig. Zum Glück steht das aber nun nicht mehr zur Diskussion, denn ich habe diesen kleinen Kerl schon fest ins Herz geschlossen. Hoffe sehr, dass das auch so bleibt.

Dir liebes Chilifrauchen möchte ich nochmals ganz herzliche für Deine Hilfe danken. Ich war wirklich total überfordert, als ich festgestellt habe, das Tonic blind ist. Du hast mir Mut gemacht und der Erfolg lässt sich nun sehen.

Lieber Gruss

Karin


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