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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Nov 16, 2004 17:42 
Positive Erfahrung mit Kastration



Chin : Bärchen - ca. 8 Jahre altes Böckchen

Ort und Zeit: Tierärztliche Kleintierklinik Herrmann, Mönchengladbach, 29.10.2004

OP-Bedingungen:

- Inhalationsnarkose

- subkutane Injektion von unbekanntem Schmerzmittel und Antibiotikum Baytril

- Operateur: Frau Dr. Gehrten?

- Nahtmaterial: synthetisch, geflochten, selbstauflösend, blau =
Vicryl von Ethicon

- abgerechnet nach GOT (Gebührenordnung TA) teils wie ein Vogel (kleine Injektion etc.) mit knapp 46 EUR

Heilungsverlauf und Folgen:

Gewicht 589 Gramm vor OP, hinterher 538 Gramm
Bärchen ist ein insgesamt eher kleines, aber sehr aktives Tier und frißt relativ wenig. Ist auch kein großer Sandbader und hat grundsätzlich eher kleinen länglichen Kot.

Direkt nach OP wieder zu seinem Weibchen gesetzt, da war er gut rasiert, die OP-Wunde erkennbar vernäht und nur normal helle Haut zu sehen. Er war sichtlich ungücklich und langsam, das Fell am Rücken wie fettig und ließ den Hintern schleifen. Auf Anraten der TA sassen und liefen er und sein Weibchen die ersten Tage auf einem Handtuch über der Streu. Zwei Tag war er weiter in Allem eingeschränkt und mochte nur alleine sitzen. Eine Woche später war alles wieder normal, die Nähte immer noch eben und die Haut ungerötet und ich habe das Handtuch entfernt. Nach gut zwei Wochen waren die Fäden der Nähte nicht mehr erkennbar.
Sein Gewicht liegt jetzt bei 540 - 550 Gramm und er frißt wieder sein normales Pensum.
Sein Verhalten ist völlig unverändert und das seines Weibchen ebenfalls.

Negatives:
Das Handling in der Klinik: teils anonym, lange Wartezeiten, furchtbar viele verschiedene Ansprechpartner, Notoperationen stören den OP-Plan, TA-Helferinnen gaben falsche Auskünfte und hörten nicht richtig zu. Die Mitnahme des Chinchillapartners in den Nachsorgebereich war trotz gegenteiliger Absprache nicht möglich.
Termin war 7.45 Uhr, operiert wurde ca. 13.30 Uhr, abgeholt werden konnte er erst abends ab 19 Uhr. :?

Positiv:
Wirklich "professionelle" Arbeit, informatives und bereitwilliges Arztgespräch nach der OP, viel Erfahrung, gute OP-Nachsorge: Wärmematten, Kontrollen etc.

Fazit:
Dem OP-Betrieb würde ich in Not jederzeit wieder ein Chinchilla anvertrauen, für die reguläre tierärztliche Betreuung niemals :roll: dort hingehen.



Susanne


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 Betreff des Beitrags: Kastration
BeitragVerfasst: Fr Nov 19, 2004 12:41 
Positive Erfahrung

Kastration

OP-Termin 29.10.2004

Böckchen Captian Jack ca 2 Jahre alt.

TA: Tierklinik Dr. Thevis Reichenberg/Würzburg

Narkose: Gasnarkose

Fäden: Material unbekannt aber nicht selbstauflösend.

Kontrolltermin nach 2 Tagen
Fäden ziehen durch eine Freundin (Krankenschwester)
Kosten OP 41.-Euro
Nachkontrolle Sonntags + Antibiotikum zur Vorsorge 10.- Euro

Integration mit seinen 2 Weibchen und 4 Jungtiere gleich abends nach der
OP. Weibchen waren begeistert das er wieder da war :) aber er wollte seine Ruhe. Hat sich 2 Tage im Häuschen verkrochen war aber munter,Fell sehr struppig.Danach war er wieder ganz der alte.
Wunde ist prima verheilt, keine Entzündung oder Schwellung und auch keine Probleme mit Verdauung/Kotabgabe.

Liebe Grüße Sandra


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 Betreff des Beitrags: Und noch ein positiver Bericht
BeitragVerfasst: Sa Dez 18, 2004 15:46 
Mein Chinhcsnachwuchs Fips
Alter: 4 Monate
Kleintierklinik zur Schönen Aussicht= Alzenau/ Hörstein
Narkose: Gas
Fäden= selbstauflösend, wurde jedoch gezogen damit die Chinches sich nicht kratzen , weil die wohl jucken.
Preis = 43 euro

positives = Fips war am gleichen tag der OP schon fit, nichts geschwollen- keine Wesensveränderung- ist alles prima gelaufen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do Jan 06, 2005 3:02 
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Forum Moderator
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Registriert: Di Nov 18, 2003 0:48
Beiträge: 2726
Wohnort: Hohenschäftlarn
Beinahe hätte ich es vergessen:

Positive Erfahrung.

Chin: Gizmo

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: 6 Jahre.

Narkoseform: Inhalationsnarkose

Art der Fäden: Nicht selbstauflösend

Probleme: Keine, am nächten Tag wieder im Käfig mit seinem Weibchen (2 Wochen zuvor vergesellschaftet).

_________________
Grüße, Matthias
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On the internet you can be anything you want. It's strange that so many people choose to be stupid.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Fr Jan 21, 2005 21:21 
Offline
Diplom Chin
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Registriert: Fr Jan 21, 2005 20:59
Beiträge: 138
Wohnort: Leipzig
So, füge mich auch hinzu:

Erfahrung: gemischt, positives Ende

OP: Kastration

Chin: Gizmo, Alter bei OP ca 6 Monate (Zoohandlung)

Narkose: Gas
(vorher intramuskulär Schmerzmittel, während OP Flüssigkeitsinfusion unter die Haut, nach OP Wärmeplatte)

Naht: aussen gar nicht, innen bleibende Fäden

Problem: nach 2 problemlosen Wochen plötzlich Abszessbildung beidseits
Grund: wahrscheinlich Fäden nicht vertragen (viel, viel Eiter)
Behandlung: 10 Tage lang Abszess entleeren, mit verdünnter Jodlösung spülen (Fressverhalten: kurz vorm Zwangsfüttern)

Ende: wir haben gewonnen :D

VLG, Christine


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Jan 22, 2005 14:01 
So jetzt melde ich mich auch mal zu Wort, die Kastration von meinen Böckchen ist ja noch nicht solange her.


Erfahrung: positiv

OP: Kastration

Chin: Chincho (Alter bei OP 9 Monate)

TA: Kleintierpraxis Herr Dr. Beuche in Leipzig

Narkose: Glaube Gas

Art der Fäden: selbstauflösend

Preis: 48 Euro

Probleme: keine, nach 2 Tagen Einzelhaltung wieder zu seinen Weibchen gesetzt er wurde liebevoll in seiner Runde aufgenommen.

Gewicht vor der OP 463g, nach der OP 419g

Fazit: Jederzeit wieder

LG Manja


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mär 21, 2005 20:32 
OP: Amputation rechter Hinterlauf nach offener Gelenkluxation und vergeblichen Versuch, das Bein zu erhalten (Gewebsnekrosen), schlechter Allgemeinzustand wegen Schmerzen, Futterverweigerung

Erfahrung: positiv: sehr gute Aufklärung über die OP, stationäre Aufnahme, Möglichkeit, sich zu einer bestimmten Telefonsprechstunde über das Befinden zu informieren, Respektierung eigener Meinung bzw. eingeholter dritter Meinung (das war zum Thema, ob ein Chin mit 3 Beinen zurechtkommt), kein Aufdrängen zum Einschläfern

OP: Amputation

Narkose: Injektion

Fäden: nicht selbstauflösende, wurden nach einer Woche gezogen

TA: Universitätsklinik für Kleintiere der Uni Leipzig

Chin wurde nach 2 Tagen entlassen

Medikamente: Bene Bird Bac, Critical Care

Moritz wurde noch eine Woche mit CC gepäppelt, obwohl er nach kurzer Zeit von selbst wieder gefressen hat, da er zunehemen musste

Fazit: Moritz kann mit seinen 3 Beinen alles wie zuvor, außer sich an der amputierten Seite hinter dem Ohr kratzen, da muss er lernen das mit der Vorderpfote zu machen. In der Voliere wurden 3 Volletagen mit Aufstiegshilfen eingebaut, aber er würde auch in einem nicht behindertengerechten Käfig zurechtkommen


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo Mär 21, 2005 20:40 
OP: Kaiserschnitt bei Verdacht auf abgestorbenen Fötus bei vor ca. 27 h vorangegangener Geburt mit Geburtsstillstand/Wehenschwäche bzw. zu großem Jungtier (erstes Jungtier bei Geburt verstorben)

Narkose: Injektion

Fäden: selbstauflösend

TA: Kleintierpraxis in Leipzig

Fazit: Maxi blieb sehr lange in Narkose, wurde erst nach 4 Stunden wach. Habe sie schlafend nach Hause genommen und unter Infrarotlampe gewärmt. Das Junge lebt und zum Glück auch die Mama.

Wunde heilt bis jetzt gut.


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 Betreff des Beitrags: Kastration
BeitragVerfasst: Di Mär 22, 2005 21:59 
Art der OP: Kastration

Chin: Krümel, Flocke und Bam-Bam

Alter bei OP: 5 Monate

Ort: Dr. Siems, München

Narkose: Injektion und Inhalation

Fäden: ich denke selbstauflösend, da sie nicht gezogen werden mußten

Probleme: Bam-Bam hatte leider 2 Tage später einen Penisvorfall und mußte noch einmal operiert werden. Leider wurde er danach von unserem Weibchen verstoßen. Ist gerade auf dem Weg der Heilung. Hierzu ein großes Lob an Dr. Siems, der macht seine Arbeit wirklich sehr gut!


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jun 08, 2005 13:39 
Positive Erfahrung

Chin: Feivel (Böckchen)

Wann: 2005

Wo: Tierarzt in St. Pölten (Österreich)

Alter bei der OP: 6 Monate

Art der OP: Kastration, Schiene wg. Beinbruch (1.OP)

Narkoseform: Inhalationasnarkose

Art der Fäden: selbstauflösend - genaues Material unbekannt (bei der Kastration)

Probleme: Feivel hat sich in der folgenden Nacht die Fäden herausgebissen, wurde nicht noch einmal genäht und Heilung verlief trotzdem ohne Komplikationen (keine Entzündungen oder dgl. )

Was ist gut gelaufen: Schiene hielt Feivel´s nagen stand

Wesensveränderungen: nicht so aktiv wg. der Beinschiene


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi Jun 08, 2005 13:41 
Positive Erfahrung

Chin: Feivel (Böckchen)

Wann: 2005

Wo: Tierarzt in Wien 6. Bezirk (Österreich)

Alter bei der OP: 8 Monate

Art der OP: Schiene wg. Beinbruch (2.OP)

Narkoseform: Injektionsnarkose und anschließend Anti-Tod-Injektion

Probleme: keine


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Sa Jun 18, 2005 11:10 
auch eine positive Erfahrung

Nero (2,5 Jahre) + Merlin (6 Monate)

Wann: 2005

Arzt: Dr. Hofbauer, Neumayergasse 1, 1160 Wien (vis-a-vis von der Lugner City, erfahrener, angenehmer Mensch, sehr zu empfehlen!!!)

Art der OP: Kastration

Narkoseform: Injektionsnarkose und Aufwachinjektion
selbstauflösende Fäden

Probleme: keine

Beide konnten nach ca. halben Stunde wieder abgeholt werden, und wurden dann zuhause nach ca. 1 Stunde munter. Am nächsten Tag waren beide noch etwas benommen, und am Tag darauf haben wurde schon ausgiebig wieder gekuschelt. Der jüngere Merlin war übrigens schneller auf den Beinen als Nero.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Jul 26, 2005 17:44 
Naja, eine halb negative Erfahrung

:-s


Klaus 6 Monate alt


Wann : 2000


Wo : Tierarzt in Bonn


Grund : kastration


Narkoseform : Injektionsnarkose


Die op an sich ist gut verlaufen, wir hatten dann nur das Problem das er nicht aufwachen wollte. Er ist daraufhin 3 Tage lang noch stationär beim Tierarzt geblieben. War nicht so doll. Danach aber keine Probleme mehr !


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di Aug 23, 2005 18:59 
Hallo,

leider mussi ch hier eine negative erfahrung reinschreiben.

Art der op: kastration

wann: 2005

Alter bei op: 3,5 Jahre

Probleme: ist kurz von narkose aufgewacht und dann an herzversagen gestorben.
ich habe daraus gelernt, ich werde das NIE wieder tun.

traurige grüße


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So Feb 12, 2006 20:44 
Positive Erfahrung

Chin: Idefix (Böckchen)

Wann: 2005

Wo: Dr. Kießl Marktredwitz (Bayern)

Alter bei der OP: ca. 4 Jahre

Art der OP: Kastration

Narkoseform: Inhalationsnarkose

Art der Fäden: selbstauflösend - genaues Material unbekannt.


Idefix war hellwach beim abholen, sofort wieder gefressen und rumgesprungen, kein Nagen an Wunde, keine Antibiotika oder Schmerzmittelgabe nötig. Das Einzige war am Anfang, dass die Wunde 2 Wochen angeschwollen war, lt. TA aber normal. Hatten auch so dann keine Probleme.

Wesensveränderungen: ist ruhiger und nicht mehr so dominat gegenüber seinem Lebenspartner (so wie wir uns das ganze vorgstellt haben)


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