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BeitragVerfasst: Mi Feb 22, 2006 20:56 
Negative Erfahrung

Chin: Joey (Böckchen)

Wann: 1999

Wo: Gemeinschaftspraxis Dr. von der Krone

Alter bei der OP: ca. 1 Jahr

Art der OP: Kastration

Narkoseform: weiß ich leider nicht

Art der Fäden: selbstauflösend - genaues Material unbekannt.

Joey durfte ich am selben Tag noch abholen. Er war schläfrig. Ich habe ihn gewärmt und in seinem Transportkörbchen gelassen, damit seine Mama und sein Papa ihn nicht nerven.
Am nächsten Morgen ging es immer irgendwie schlechter, darum bin ich wieder zum TA. Er gab ihm irgendeine Vitaminspritze(?).
Am Abend ging es dem kleinem Kerl noch schlechter. Ich also wieder hin. Dann ist Joey beim TA verstorben. Ich habe daraufhin den Kleinen ins Labor schicken lassen und habe bestätigt bekommen, dass bei der Kastration nur die Hälfte vom Hoden rausgenommen wurde und Joey an einer Bauchfellentzündung gestorben ist. Alina seine Mama starb 2 Tage später. Ich weiß nicht, ob sie auch Trauer gestorben ist. War eine schlimme Zeit für mich.


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BeitragVerfasst: Do Feb 23, 2006 19:40 
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Master of Chins
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Registriert: Do Sep 08, 2005 20:01
Beiträge: 4367
Wohnort: Nabburg
Hallo,

also ich kann berichten, dass die Kastration meines Bockes am 19.01.05 wirklich sehr positiv verlaufen ist. (Die einzige Nebenwirkung: er ist verschmuster als vorher :D ).
Welches Nahtmaterial jetzt genau verwendet wurde weiß ich nicht (auf alle Fälle nicht Catgut da es bereits aus dem Verkehr gezogen wurde und mein TA es eh nicht verwendet hätte). Es waren auf alle Fälle selbstauflösende Fäden gewesen. Die Narkose wurde gespritzt (soweit ich weiß Intramusculär). Wie gesagt, ist alles glatt gegangen!

Liebe Grüße Yvonne

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BeitragVerfasst: Di Mär 21, 2006 17:21 
Positive/negative Erfahrung

Chin: Peppi (Bocki) und Flöckchen (Bocki)

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: 16 Monate und 7 Monate

Wann/Wo: beide Dezember 2005 / Uniklinik Düppel (Berlin)

Narkose: Inhalationsnarkose

Fäden: Vincryl oder so - eigentlich selbsauflösend

Positiv: beide sind gut aus der Narkose aufgewacht und waren nach 1-2 Tagen soweit wieder ok vom Laufen, Fressen und Verhalten.

Negativ: beide haben die Fäden nicht vertragen. Erst hat Flöckchen an den Fäden geknabbert und bekam eine Infektion. Fäden auf der einen Seite mußten vorzeitig gezogen werden. Er bekam 5 Tage Baytril und ich habe ihm zusätzlich BBB gegeben. Hat es gut vertragen und nach 5 Tagen und dem Fäden ziehen war auch alles wieder ok.

Bei Peppi habe ich schon kurz nach der OP einen kleinen Knubbel unter der Haut neben der Nahtstelle gefühlt. Wir habe es erst nur beobachtet, aber kurz vor Weihnachten ca. 2 Wochen nach der OP ist der Knubbel sehr groß geworden und war feucht. Diagnose in der Uniklinik: Abzess. Mußte unter Narkose ausgeschnitten werden. 1 Tag später konnte ich ihn mit nach Hause nehmen. 5 Tage Baytril, BBB und Wunde spülen mit Kochsalzlösung und es war überstanden.

Letzten Endes ist alles noch mal gut gegangen für die Bockies. Aber ich werde es mir 2mal überlegen, ob ich noch mal einen meiner Bockies kastrieren lasse.

GL,
Cathy, Chilli, Chica, Peppi & Linda


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BeitragVerfasst: So Mär 26, 2006 19:09 
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Abitur Chin
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Registriert: Sa Feb 04, 2006 22:48
Beiträge: 64
Wohnort: Berlin
Hallo

Positive Erfahrung

Chin: Gonzo

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: 6Jahre

Wann/ Wo: Novemder 2005 / Bei unserm TA in Bohnsdorf Dr. Scheibner

Narkoseart: Injektion

Fäden: Selbstauflösenden

Beschreibung: Nach der OP war er sehr schläfrig, wurde aber von seiner Familie sofort wieder akzeptiert. Nach 3 Tagen war er wieder ganz der alte Grieskram. Erst 3Monate nach der OP haben wir verhaltensveränderungen festgestellt. Er ist ruhiger geworden und lässt sich mehr streicheln.


Positive Erfahrung

Chin: Johnny

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: 2Jahre

Wann/ Wo: März 2006 / Bei unserm TA in Bohnsdorf Dr. Scheibner

Narkoseart: Injektion

Fäden: Selbstauflösenden

Beschreibung: Bei Johnny hatten wir mehr angst da er nur 400gr. wiegt. Aber er hat alles Problemlos überstanden.


Bis dann

Jule


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BeitragVerfasst: Do Mär 30, 2006 23:33 
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Dr. Chin
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Registriert: Fr Sep 03, 2004 0:14
Beiträge: 319
Wohnort: Berlin
positive Erfahrung

Chin: Lulu

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: ca. 2Jahre

Wann: März 2006

Wo: Tierarztpraxis Dr. Brieger Berlin- Zehlendorf

Wer: Frau Dr. Glöckner

Narkoseart: beruhigende Injektion danach Inhalationsnarkose

Fäden: selbstauflösend

Vorgeschichte:

Lulu hatte immer durchsichtigen bis milchigen Ausfluss und außerdem war ihre Gebärmutter vergrößert. Mit einem sanften AB hatten wir dieses Problem ganz gut im Griff aber leider bekam sie innerhalb von 7-10 Tagen, nach der Abstezen des Antibiotikums wieder Ausfluss. Nach etwa einem Jahr städiger Gabe von Antibiotika haben wir uns für die OP entschieden.

Nach der OP:

Lulu war nach der OP sehr geschwächt. Außerdem sollte sie nicht springen und durfte nicht baden. Also bekam sie einen kleinen Käfig mit Handtüchern ausgelegt, an die Heizung gestellt und mit Wärmflaschen bestückt. Am nächsten Tag hatte sie immer noch nichts gefressen und somit haben wir zugefüttert, sie behielt ihr Gewicht.

Lulu erholte sich gut und wir entschieden uns ihr Auslauf zu gewähren, da Fine noch im großen Käfig war und sie als Partnerin, für den Heilungsprozess sehr förderlich wäre, ließen wir Fine auch "auslaufen".

Beide hatten im Flur Auslauf und es ging gut, einen Tag später bekamen sie im Chinzimmer ihren Auslauf. Da wohl Lulu noch etwas nach der Narkose gerochen hat und ein wenig tapsig war, fing Fine an Lulu etwas zu jagen. Also Lulu wieder in ihren Käfig und Fine in den großen Käfig. Nach einigen Tagen, ohne Auslauf hatte Lulu wieder selbständig gefressen und ihr Gewicht war auch ok. Da Lulu soweit in Ordnung war und keine Einschränkungen mehr hatte, begannen wir beide neu zu Vergesellschaften.

Also erstmal Transportbox, außer bisschen Duschen und gezicke verlief es ganz gut. Abends gingen beide dann in den Lulu- Käfig und da lief auch alles glatt... nächsten Tag Häusschen mit rein... drei Tage später Auslauf im anderen Zimmer... alles gut!

Heute war Nachsorgetermin und Lulu ist in einer blendenen Verfassung, zwar ist das Fell noch etwas strubbig aber ihr geht es sehr gut. Heute sind dann auch beide wieder in ihren großen Käfig eingezogen und in ein paar Tagen gibt es wieder gemeinsamen Auslauf :D

Negatives?

Die Ärztin hatte die Fäden so vernäht, dass Lulu da nicht dran knabbern konnte und ein Pflaster draufgemacht, was wir nach 3 Tagen entfernen sollten :?

Naja, bei dem Pflaster hätte Lulu 20 Jahre gebraucht, um mal darunter ein Stück ihrer eigenen Haut zu sehen :D
Das Pflaster war extrem schwer abzumachen, dass wir nach etwa einer Stunde es aufgegeben haben und nur die Narbe, zum Heilen freigelegt haben.

Fazit:

In der Gebärmutter, von Lulu hatte die Ärztin schon Zysten festgestellt und somit haben wir absolut richtig gehandelt.

Ich kann die Frau Dr. Glöckner jedem Berliner und Brandenburger wärmestens empfehlen, da sie die absolute Referenz in Sachen Chinchilla ist und dazu ist sie noch sehr nett.


Grüße Marc :D


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BeitragVerfasst: Mi Mai 17, 2006 19:20 
Positive Erfahrungen

Kastration am 13.04.06

Alter: 15 Wochen

Gewicht: ca. 320 g

Inhalationsnarkose

selbstauflösende Fäden


Besonderheiten:

- er wollte auch einige Stunden nach OP nicht fressen und bekam dann halt Leckereien, wirkte sehr erschöpft
- nach einer ersten Ruhephase sollte er mit seiner Partnerin zusammengeführt werden, was jedoch gründlich misslang (sie ging auf ihn los, so dass sie noch zwei Tage getrennt wurden, dann klappte es wieder prima mit den beiden! Sie war nicht beim TA dabei, so dass sie ihn aufgrund des fremden Geruchs -Narkosegas!- offenbar nicht erkannte)
- die Fäden lösten sich nicht völlig auf und wurden nach etwa 10 Tagen gezogen
- Gewicht fiel nach OP auf unter 300 Gramm, erhöhte sich zunächst nur langsam, liegt aber mittlerweile bei ca. 360 Gramm (gleichalte Sie ca. 375 Gramm)
- sonst keine Auffälligkeiten oder Veränderungen


Fazit: alles gut verlaufen, jedoch würden wir den Partner künftig mit zum TA nehmen

Fr. Dr. Langenbeck aus Kaufering bei Landsberg/Lech kann also unserer Meinung nach wärmstens empfohlen werden!


Chris


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BeitragVerfasst: Sa Jul 08, 2006 23:39 
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Prof. Dr. Dr. Chinchilla
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Beiträge: 1375
Wohnort: Nähe Kempten
Hallo

bei mir hat es bis jetzt positiv geklappt. OP war erst heute!

Chin: Lilu, Böckchen
Alter: ca. 4 Jahre

Art der OP: Kastration

OP Termin: 08.07.06 Samstag um 9 Uhr

Wo: Fr. Dr. Langenbeck in Kaufering

Narkose: Inhalationsnarkose

Nahtmaterial: selbstauflösend

Für einen Chin-Transport herrschten ja angenehme Temperaturen und wir brauchten kaum unsere Klima im Auto einsetzen. Zum Wärmen nach der OP haben wir die Sitzheizung mit eingepackt.
Lilu war noch sehr müde nach der OP und hat viel geschlafen. Zum Ausruhen kam er in unseren Meeri - Käfig. Dort habe ich an eine Aussenwand des Häuschens eine Wärmflasche (in einen robusten Baumwollbezug) gelegt. An die Wand hat er sich dann von innen immer angekuschelt. Wenn es zu warm war, brauchte er sich nur etwas wegdrehen!
CC und für alle Fälle ein Schmerzmittel, hab ich auf Wunsch mitbekommen. Wasser und Pellets hat er ins Häuschen direkt neben sich gekriegt! Am späten Nachmittag hat er dann schon mal vorsichtig selber ein Pellet geknabbert! Nur Trinken wollte er nicht so recht. Wasser hatte ich extra mit etwas Apfelsaft und Hylak Plus gemischt. Er hat auch seine Hinterbeine nur sehr wenig bewegt, meistens hat er sie eher nachgezogen, fast wie gelähmt.
Am frühen Abend hab ich den großen Käfig, wo seine trächtige Herzdame schon wartete, sauber gemacht und mit Tüchern ausgelegt. Hab dann ein Haus auf den Boden gestellt und seine Wärmflasche gegengelehnt. Mittlerweile bewegte er die Hinterbeine schon etwas mehr.
Wieder Wasser, Pellets und Heu rein. Er hat sich nur kurz im gewohnten Käfig umgeschaut und ist dann gleich ins Haus und hat etwas Heu geknabbert!
Später bekam er kurz Besuch von seiner Lucy, die hat ihn kurz beschnuppert und dann brav in Ruhe gelassen. Aber die ist auch eine ganz ruhige und liebe Lady.
Wegen der Flüssigkeit hab ich später eine kleine Spritze mit Wasser und etwas Apfelsaft + BBB aufgezogen. Das hat er dann gierig leergetrunken und ist dann etwas unsicher auf den Beinen sogar bis in sein gewohntes Haus nach oben gehüpft. Später ist er dann aber wieder runter zu seinem warmen Haus.

Am Montag ist dann Nachkontrolle bei meiner normalen TA, die wollte die OP nur nicht machen, weil sie zuwenig Erfahrung damit hat. Fäden werden dann in ca. 10 Tagen gezogen.

Bin sehr zufrieden mit der OP, hatte eine Heidenangst davor! Lilu ist mein erstes Chin und auch mein kleiner Liebling deswegen! Hätte es nicht ertragen,... . Aber wegen seiner Unverträglichkeit mit Böckchen usw. blieb nix anderes mehr übrig - Alleinhaltung ist ja nicht mal würdig dran zu denken!
Aber so wie es aussieht hat und wird er alles gut überstehen. Jetzt muß es nur noch gut verheilen!

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Lg
Tanja
mit nur noch 4 Fellnasen

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BeitragVerfasst: So Jul 09, 2006 12:52 
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Master of Chins
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Hallo Tanja,

ich finde es zwar etwas merkwürdig das sie Dein chin an dich geben obwohl er noch nicht 100%ig da ist (er sollte schon relativ fit sein) aber okay. Aber es freut mich das es Deinem Chin gut gegangen ist! Was natürlich wichtig ist ist flüssigkeit! Habe mein chin die ersten zwei tage auch zwangsernähren müssen (Pelletbrei und Flüssigkeit) aber dann hat er von selbst wieder gefressen. Was mich etwas wundert das Deine Chindame ihn so einfach wieder akzeptiert hat (er riecht ja durch das Desi und das Narkosegas etwas anders) würde die beiden von daher ganz gut beobachten!

Viel Glück weiterhin!

Liebe Grüße Yvonne

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BeitragVerfasst: So Jul 09, 2006 18:57 
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Prof. Dr. Dr. Chinchilla
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Hallo Yvonne

wach war er schon komplett, nur noch total erledigt und erschöpft von der Narkose, dadurch ist er dann immer wieder eingeschlafen, ausserdem war es ja Tag und somit Schlafenszeit. Er war noch ein paar Stunden nach der OP bei der TA, bevor ich ihn abgeholt habe. Ein noch nicht waches Tier hätte ich nicht mitgenommen.

Trinken hab ich ihm mehrmals mit der Spritze gegeben, war er ganz gierig danach! Fressen tut er selbst, nur noch etwas wenig. Abgenommen hat er momentan mal noch nicht ganz 10g. Also noch nichts kritisches.

Lucy ist wirklich kein Problem, hatte da auch mehr bedenken :wink:
Das einzige was schwierig ist, daß er Futter bei sich im Häuschen hat, mit ein paar feinen Sachen, damit er besser frißt. Diese feinen Sachen möchte Lucy aber auch und Lilu will sie nicht abgeben! Sobald sie den Kopf ins Haus zum Napf streckt motzt er. Dann wird sie sauer und schimpft zurück und am Schluß holt sie sich doch was.
Hab jetzt den normalen Napf direkt neben das Haus gestellt und auch ein paar Sachen rein (ausnahmsweise!). Jetzt gibt es keinen Streß mehr.
Er ist auch schon fitter wie gestern, möchte aber trotzdem noch mehr Ruhe wie sonst. Energie hat er aber schon seit gestern abend wieder. Hab seine Wärmflasche gewechselt, da ist er ganz schnell zur Tür hinaus und weg war er. So wie er es halt immer macht!

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Lg
Tanja
mit nur noch 4 Fellnasen

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BeitragVerfasst: Di Jul 11, 2006 20:11 
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Master of Chins
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Hallo Tanja,

na dann ist ja alles gut! Kann mir gut vorstellen das momentan "Futterneid" herrscht aber ist ja normal! :wink:

Liebe Grüße yvonne

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BeitragVerfasst: Sa Aug 05, 2006 21:05 
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positive Erfahrung

Inhalationsnarkose
Selbstauflösende Fäden

Alter unbekannt da Fundtier


Leider kann ich nicht berichten wie es ihm nach der Kastration ging da er zu diesem Zeitpunkt noch im TH war.
Das Chin wurde im Wald gefunden, wurde dann im hiesigen TH untergebracht und hat bei mir ab heute ein neues zu Hause gefunden.
Ich kann nur sagen das er es gut überstanden hat und wohl auf ist.

Die Kastration hat Dr. Schäfer aus Aschaffenburg durchgeführt.

_________________
Liebe Grüße
Nadine


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BeitragVerfasst: Sa Apr 21, 2007 21:46 
Positive Erfahrung

Chin: Justus, 2007

Art der OP: Kastration

Alter bei der OP: 6 Monate

Narkoseform: Inhalationsnarkose

Art der Fäden: Selbstauflösend, wurden dennoch nach 10 Tagen gezogen, um Unversträglichkeiten vorzubeugen

Probleme: Keine

Wo: Tierarztpraxis Dr. Popp in Dresden, operierender TA Dr. Geier

Kosten: 69,72 ohne Fädenziehen

keine Schmerzmittel, kein CC o.ä.

Gewichtsabnahme 40g


Ich habe Justus 7:00 Uhr abgegeben und konnte ihn 16:00 Uhr wieder abholen. Er rammelte in der Transportbox herum, genau wie am Morgen, als ich ihn abgegeben hatte. Zuhause kam er in den Krankenkäfig auf Küchen- und Handtücher, fraß ein paar Möhrenflocken und schlief. Erst am nächsten Tag habe ich Köttel gefunden, diese waren sehr klein. Er war die ersten drei Tage deutlich gemindert und sehr ruhig, hatte aber auch aktive Momente. Seine Schwester hab ich nach drei Tagen tagsüber zu ihm gesetzt, nach einer Woche ist sie auch nachts bei ihm geblieben. Es gab keinerlei Irritationen, aber auch keine übermäßigen Glücksbekundungen. Justus Köttel blieben winzig. Nach 8 Tagen Krankenkäfig waren beide Tiere zunehmend frustriert und ich fand weichen Kot, weshalb ich sie wieder in den großen Käfig setzte. Kein weicher Kot mehr. Justus hatte sich einen Faden bereits selbst gezogen, als ich 10 Tage nach der OP auch den letzten Faden ziehen ließ. Nachdem ich dem TA den merkürdigen Kot schilderte, fand ich zuhause Bilderbuchköttel in der Transportbox :wink:
Vier Tage nach dem Fädenziehen bekamen die struppigen Biester ihr Sandbad zurück. Jetzt sind sie wieder hübsch 8)

VG,
rike


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BeitragVerfasst: Sa Mai 26, 2007 14:17 
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Master of Chins
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Registriert: Do Sep 08, 2005 20:01
Beiträge: 4367
Wohnort: Nabburg
Hallo Leute,

gestern wurde mein Violettbock Kachina kastriert und ich muß sagen ist alles super gut gelaufen.
Als ich ihn nachmittags abholte war er bereits putzmunter und ist schon wieder durch den KÄfig gesprungen, er hat auch schon gleich die ersten Heuhalme und Pellets geknabbert. Allerdings denke ich mal er wird einen ziemlichen Brummschädel nach der Narkose haben.

Es wurde bei ihm eine Injektionsnarkose vorgenommen, sowie mit resorbierbaren Nahtmaterial gearbeitet. Wunde sieht super aus.
Vom alter her ist Kachina derzeit 1 Jahr und 10 Monate.

Die Kastration wurde bei Dr. Bausewein in Richt/Schwandorf durchgeführt (genau wie bei meinem Chinbock Nightfire) und kostete insgesamt 35 Euro.

Kachina bekam keine Schmerzmittel und kein CC. Allerdings hätte ich für den Notfall selbst Dental Aid (ähnlich CC) zu Hause.

Liebe Grüße YVonne

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